Neuigkeiten

auf der Leobersdorferbahn

und der Zweigstrecke nach St. Aegyd

 

Hainfeld 1918

 

 

Seit Fahrplanwechsel im Dezember 2011 ist kein Twg mehr über Nach in Lilienfeld, weil sich Anrainer über den "Lärm" in der Nacht beschwert hatten. Weil das Schnurren des zeitweise laufenden Webasto so laut ist. Wobei erstens, der Straßenlärm der B20 oder das Geschrei der betrunkenen Jugendlichen in den Sommernächten sicher lauter ist und zweitens, stellt sich die Frage. Wer war zuerst da: die Eisenbahn oder jene die die günstigen Grundstücke gekauft haben??

 

Im September wurde das Gütermagazin in Freiland abgerissen und somit der Ladeplatz für die Holzverladung wesentlich verlängert.

 

Ab 5. September 2011 werden die ersten beiden Züge 6701 und 6700 mit Bus geführt, somit ist über Nacht ein Triebwagen weniger in Lilienfeld hinterstellt - wegen der Lärmbelästigung gewisser Anrainer !?! Ab Fahrplanwechsel im Dezember wird überhaupt kein Triebwagen mehr in Lilienfeld hinterstellt sein.

 

Am 29. August 2011 wurde mit dem Abriss des Gütermagazins in Lilienfeld begonnen. Danach soll eine Park&Ride Anlage entstehen.

 

Ab Fahrplanwechsel im Dezember 2010 soll der Personenverkehr auf der Strecke Schrambach nach St.Aegyd eingestellt und durch Busse ersetzt werden.

 

Die Trasse Freiland nach Türnitz wurde vom Land NÖ übernommen. Hier soll ein Radweg entstehen.

 

Zwischen Traisen und Lilienfeld wurden in 3wöchiger Arbeit die Langsamfahrstellen durch eine Gleisneulage bereinigt. Durch die gewesene Hitzewelle gab es allerdings Gleisverwerfungen und es muß teilweise nachgearbeitet werden.

 

Im Bahnhof Freiland wurde die Sicherungsanlage Bauart 5007 an die Gleisumbauten angepasst, da auf dem Ladegleis ein Sperrschuh angebracht wurde.

 

Die Arbeiten zwischen Hainfeld und Weissenbach wurden inzwischen wieder eingestellt. Die weitere Vorgangsweise bzw. Zukunft der Strecke dürfte ungewiss sein.

 

Am 15. April haben die Arbeiten für den bevorstehenden Draisinenbetrieb zwischen Hainfeld und Weissenbach begonnen!

 

 

Bahnhof Gerichtsberg ist bereits vom Bewuchs befreit, Drahtzugleitungen sind wieder frei und die Haufen liegen zum Abtransport bereit.

 

 

 

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